Bananen-Apfel-Schoko-Kuchen

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Oder wie ich ihn im Stillen nenne: der Alles-was-weg-muss-Kuchen. Seinen Namen verdankt er drei reifen Bananen, einem großen Vorrat an Äpfeln und einer Tafel Zartbitterschokolade, die seit Monaten unmotiviert im Kühlschrank rumlag. Alles zusammen brachte mich auf die Idee zu diesem Rezept. Durch die Bananen im Teig und den Apfelspalten wird der Kuchen sehr saftig.

bananen-apfel-schoko-kuchen

Ich kann versichern: Der Bananen-Apfel-Schoko-Kuchen ist nicht nur ein Augenschmaus!
Bild: Jens Brehl – CC BY-NC-SA 4.0

Die Zutaten

  • 350 g Weizenmehl Type 550
  • 200 ml Sonnenblumenöl
  • 150 g Rohrohrzucker
  • 100 ml Milch
  • 100 g Vollmilch- oder Zartbitterschokolade
  • 3 Äpfel
  • 3 reife Bananen
  • 4 Eier
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1/2 Teelöffel Zimt
  • Puderzucker zum Bestäuben
  • etwas Butter für die Backform

Benötigtes Zubehör

  • Springbackform (Durchmesser 26 bis 28 cm)
  • Backpinsel
  • Handrührgerät

Die Zubereitung:

Schokolade mit einem Messer nicht zu fein hacken. Äpfel schälen und in Spalten schneiden. In einer großen Rührschüssel Bananen mit einer Gabel zu Brei zerdrücken und gemeinsam mit den Eiern und Zucker schaumig rühren. Öl, Milch und Schokoladenstücke hinzugeben. Dann Mehl und Backpulver unterrühren.

Springform mit Butter einfetten und etwa die Hälfte des Teigs einfüllen. Nun die Apfelspalten drauf verteilen und mit dem restlichen Teig abdecken. Den Kuchen dann im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober- und Unterhitze für etwa eine Stunde backen. Die genaue Backzeit hängt auch davon ab, wie saftig die Äpfel sind. Am besten immer mal wieder mit dem Stäbchen in den Kuchen stechen und schauen, ob noch Teig dran hängen bleibt. Wenn nicht, ist der Kuchen fertig. Diesen dann zunächst in der Backform auskühlen lassen und ihn vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

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Kategorie: Ofenfrisch

2 Kommentare

  1. Nach einer ausführlichen Verkostung kann ich bestätigen: Der Kuchen ist einfach nur LECKER! Obwohl ich eigentlich kein Liebhaber von zermatschten Bananen im Teig bin, machen diese sich hier einfach optimal in Kombination mit den Äpfeln! Der Kuchen ist supersaftig, schokoladig und dabei nicht zu süß, die Schokostückchen im Teig (bitte das nächste mal Menge verdoppeln und Vollmilch/Bitter halbe halbe, danke) geben ihm dabei das gewisse Extra.

    Auch die Idee, mal mit Zimt, Vanille und Walnüssen zu arbeiten klingt gerade zur Weihnachtszeit perfekt!
    Ich stelle mich dann auch gerne zur professionellen sensorischen Begutachtung zur Verfügung. :D

    Viele Grüße
    Sonja

      

    • Danke für das Lob! Denke auch, dass man hier mit weiteren wechselnden Zutaten durchaus noch einige leckere Varianten erhält – wobei ich auch unabhängig von der Weihnachtszeit auch gerne mal zu Zimt und Vanille greife.

      Allerdings klingen insgesamt 200 g Schokolade nach viel, wobei ja halb Zartbitter und halb Vollmilch den Kuchen vielleicht nicht zu süß machen, wie ich es mir gerade vorstelle…

        

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