Das Ende ist nah!

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Keine Frage, das haben vor mir schon Viele behauptet – aber ich habe es schriftlich! In der ersten Novemberwoche endet meine Zeit als Gärtner im Saisongarten, denn die Natur hält bald ihren Winterschlaf. Auch wenn ich ein wenig traurig bin, gibt es Grund zur Freude.

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Hier standen einmal die Kartoffeln und Karotten. Nun ist alles geerntet und viel davon auch schon genüsslich verspeist.
Bild: Jens Brehl – CC BY-NC-SA 4.0

Zum Ende der Saison beschenkt mich meine Parzelle mit einer Vielzahl von leckerem Gemüse: So habe ich noch Mangold, Wirsing, Lauch, Mais, Rotkohl und zumindest eine Paprika geerntet. Dennoch fällt mir der baldige Abschied recht schwer.

Nach der letzten Erntewoche werde ich mich noch einmal mit einem Fazit über die Zeit als Saisongärtner zu Wort melden. Bis dahin stärke ich mich noch mit etwas Gemüse…

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Kategorie: Bio? Logisch!, Regionalkiste | Schlagwörter:

2 Kommentare

  1. Lieber Jens,

    musst Du Deinen Garten(anteil) nicht noch aufbereiten und dann in den Winterschlaf zu schicken ?

    Ich muss die Tage noch umgraben. Hatte Pfefferkörner ausgesäht und die muss ich als Winterdung untergraben, bzw. habe ich als Schutz Holzspäne zum Ausstreuen besorgt. Also ich muss noch ran, bevor der Frost kommt! :-)

    Herzlichst Thomas

      

    • Lieber Thomas,

      in dieser Hinsicht lebe ich im Luxus: Tatsächlich wird das Feld vom Landwirt winterfest gemacht. Im Saisongarten bewirtschaftet man seine gemietete Fläche – wie es der Name schon verrät – eine Saison lang. Um das meiste wird sich gekümmert, wie auch die Aussaat, Werkzeuge und Wasser werden gestellt.

      Sprich, nach dem zweiten Wochenende im November bin ich vorerst kein Saisongärtner mehr.

        

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