Sauerteigchips: herzhaft süßes Knabbern

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Hauchdünn, knusprig, herzhaft, mit Schokolade verfeinert und mit Sesam, Dinkelflocken oder Haselnüssen bestreut. Das sind die Sauerteigchips von Wicklein, der ältesten Lebkuchenbäckerei aus Nürnberg. Was kommt dabei raus, wenn ein traditioneller Produzent von Lebkuchen das Handwerk eines Brotbäckers nutz, um neues Knabbergebäck zu kreieren? Eben diese Frage stellte ich mir bei meinem Besuch am Stand auf der diesjährigen BioFach – und griff mutig zu.

Ich darf gar nicht verraten, wie viele Chips ich während des Fotografierens genascht habe …
Bild: Jens Brehl – CC BY-NC-SA 4.0

Der Gaumen empfängt das Herzhafte des hauchdünn ausgebackenen Sauerteigs und rundet den Geschmack augenblicklich mit der Süße der zarten Schokolade ab. Hinzu kommen je nach gewählter Sorte noch die Aromen von Sesam, Dinkelflocken oder Haselnüssen. Alle Kombination sind wahre Geschmackserlebnisse.

Bio-Gebäck das ganze Jahr

Alle Lebkuchenhersteller haben das gleiche Problem: Nach einer starken Saison stehen die Bänder für den Rest des Jahres nahezu still. Auch bei Wicklein war dies der Fall und so sollten – wie der Fachmann sagt – neue Ganzjahresprodukte her. Geschäftsführer Jörg Brautschek war in der Vergangenheit als Gesamtvertriebsleiter bei einem Produzent von Knäckebrot tätig. Der Weg zur Idee für Sauerteigschips war daher nicht weit. Sauerteig und die verwendeten Saaten sind gesund und mit Anspielung auf die Schokolade meint Brautschek: „Eine kleine Sünde darf dabei sein.“

Seit Februar 2017 sind die Sauerteigchips unter dem Label „Heidi backt“ im Handel zu finden.

Fazit
Lecker, lecker, lecker. Absolute Suchtgefahr! Wem beim Naschen „süß“ alleine zu einseitig ist, kommt geschmacklich voll auf seine Kosten.
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