10. Dezember 2018
von Jens Brehl
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Im Kampf für eine gesunde Umwelt

Möchten Regierungen die vereinbarten Klimaziele erreichen, müssen sie heute handeln. Nur so lassen sich die geforderten und nötigen Mengen CO2 eingesparen. Während Donald Trump zurückrudert und fossile Brennstoffe in den Fokus seiner Wirtschaftspolitik stellt, kämpfen weltweit Aktivisten für eine Energiewende. Einige davon stellt Carl-A. Fechner in seinem Dokumentarfilm „Climate Warriors“ vor, der letzten Donnerstag in den Kinos angelaufen ist. Weiterlesen →

22. November 2018
von Jens Brehl
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Essen zwischen Genuss und Zweiklassengesellschaft

Größer könnten die Spannungsfelder kaum sein. Während wir in Deutschland im Überfluss leben und uns sogar den „Luxus“ erlauben rund ein Drittel unserer Lebensmittel als Abfall zu entsorgen, hungern weltweit 800 Millionen Menschen. Bio-Hersteller und Öko-Landwirte sollen wirtschaftlich arbeiten und nebenbei die Umweltprobleme lösen. Kunden sollen im hektischen Alltag tief greifende Gedanken über eine gesunde Ernährung machen, während ihnen nahezu im Wochentakt neue Trends und so genannte „Superfoods“ mit Marketing-Trommelfeuer um die Ohren gehauen werden. Die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL) lud unter dem Motto „Wie essen wir morgen?“ gestern gemeinsam mit Slow Food Deutschland und Anbauverband Demeter Vertreter der Bio-Branche ins Morgensternhaus nach Fulda, um diese und weitere Spannungsfelder zu beackern. Weiterlesen →

12. November 2018
von Jens Brehl
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Artensterben: Ausweg ökologische Landwirtschaft

Todesschreie waren nicht zu hören, es wurde einfach still. Klimawandel ist ein großer Thema, der der Rückgang der Artenvielfalt steht oft weniger im Fokus. Dabei sind die Populationen von Wildtieren und Insekten besorgniserregend geschrumpft, wie Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Grünen/EFA im Europaparlament, in seinem Vortrag am 4. Oktober im Umweltzentrum Fulda erklärte. Die industrielle Landwirtschaft sorgt zwar für ertragreiche Ernten, aber der Preis ist extrem hoch – Ausweg: ökologisch Wirtschaften. Den kompletten Vortrag kann man bei „Brehl backt!“ kostenfrei nachhören. Weiterlesen →

6. November 2018
von Jens Brehl
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„EU-Bio reicht uns nicht“

Über 180 Eigenmarken führt der Lebensmittelhändler tegut in Bio-Qualität und setzt dabei ausschließlich auf Verbandsware. Die Kriterien für das ökologische Wirtschaften sind bei Bioland, Naturland und besonders Demeter deutlich höher als beim EU-Bio-Siegel. Während der Drogist dm Alnatura-Produkte mit seiner Eigenmarke aus den Verkaufsregalen verdrängt hat, bekräftigte Thomas Gutberlet, Geschäftsführer von tegut, die weitere Zusammenarbeit. Weiterlesen →

23. Oktober 2018
von Jens Brehl
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Bio von nebenan: Es kann so einfach sein

Unsere täglichen Mahlzeiten sind schon lange international: Paprika aus Spanien, Kartoffeln aus Ägypten, Äpfel aus Neuseeland, Steaks aus Argentinien. Doch auch heimisches Fleisch enthält Sojabohnen aus Brasilien, welches als Tierfutter massenweise importiert wird. Nur ein Bruchteil von dem, was wir täglich essen, stammt aus unserer Region. Was den Gaumen noch erfreuen mag, ist oft schädlich für unsere Umwelt. In ihrem Buch „Genial lokal – So kommt die Ernährungswende in Bewegung“ zeigen die Autoren Valentin Thurn, Gundula Oertel und Christine Pohl auf, welche Potenziale gerade in der regionalen ökologischen Landwirtschaft liegen. Weiterlesen →

18. Oktober 2018
von Jens Brehl
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Essen gegen unseren Verstand

Im Großen und Ganzen wissen die meisten, wie sie sich gesund ernähren können: Statt zuckerhaltiger Limonade Wasser trinken, mehr Obst essen und statt zum zweiten Stück Fleisch zum Salat greifen. Im Fernsehen und Internet zeigen Filme immer wieder die Zustände in der Massentierhaltung. Trotzdem greifen wir beim Discounter zum billigen Schnitzel. Wenn wir doch so viel über Ernährung wissen, warum handeln wir nicht danach? Dieser Frage ging auf der Frankfurter Buchmesse das Bio-Magazin „Schrot & Korn“ auf einer Podiumsdiskussion nach. Weiterlesen →

8. Oktober 2018
von Jens Brehl
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Atombomben der Landwirtschaft

Würden weltweit die Börsenkurse um 90 Prozent einbrechen und auch Gold ebenso an Wert einbüßen, gäbe es in den Medien nur ein Thema. Unrealistisch? In Sachen Saatgut haben wir nur noch ein Zehntel unseres Kulturschatzes erhalten können, der Rest ist verloren. Für unsere Nahrungssicherheit ist das katastrophal. Doch zum Glück gibt es weltweit Hüter alter und bewährter Getreide- und Gemüsesorten. Der in dieser Woche im Kino startende Dokumentarfilm „Unser Saatgut – Wir ernten, was wir säen“ stellt einige von ihnen vor. Weiterlesen →